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	<title>Hardware, Software &#38; Technik Magazin - it-inftech.de</title>
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		<title>Betriebssysteme 2009 bis 2012: Der König ist tot, es lebe der König</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ella</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder Standrechner, jeder Laptop, jeder Tablet-PC hat es: Ein Betriebssystem. Meistens schwören eingefleischte Nutzer auf &#8220;ihr&#8221; so genanntes OS und wollen, abgesehen von kleineren Updates, am liebsten nie wieder ein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Standrechner, jeder Laptop, jeder Tablet-PC hat es: Ein Betriebssystem. Meistens schwören eingefleischte Nutzer auf &#8220;ihr&#8221; so genanntes OS und wollen, abgesehen von kleineren Updates, am liebsten nie wieder ein anderes nutzen.</p>
<h2>Bewährt, stabil, sicher: Windows XP</h2>
<p><a href="http://www.it-inftech.de/wp-content/uploads/2012/05/sek157902.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-815" title="Betriebssysteme 2009 bis 2012: Der König ist tot, es lebe der König" src="http://www.it-inftech.de/wp-content/uploads/2012/05/sek157902-300x210.jpg" alt="Betriebssysteme 2009 bis 2012: Der König ist tot, es lebe der König" width="300" height="210" /></a>In den letzten drei Jahren hat sich in dieser Hinsicht aber eine kleine Trendwende abgezeichnet: Für mehr als acht Jahre war das Betriebssystem Microsoft Windows XP unantastbar an der Spitze: Auch 2009 lag der Benutzeranteil bei monopolähnlichen 75 Prozent. Auf 3 von 4 Rechnern – egal ob im Büro, in der Bibliothek oder zu hause – war XP installiert. Die Windows-Nutzer hatten seit 2001 so sehr an ihr &#8220;OS&#8221; (operating system) gewöhnt, dass sie es unter keinen Umständen mehr missen wollten. Windows XP war in den vergangenen acht Jahren zu einem zuverlässigen Begleiter geworden: Das System war relativ ressourcenschonend, hatte eine – für damalige Verhältnisse – angenehme Optik und lief auch bei komplizierteren Prozessen, im Vergleich zu seinen Vorgängern, relativ stabil. In den letzten Jahren musste XP allerdings massive Einbrüche in den Nutzerzahlen verzeichnen: Während der Anteil an XP-Nutzern 2009 noch bei 75 Prozent lag, sank die Zahl in den darauf folgenden Monaten kontinuierlich um etwa 3 Prozent ab. Im Januar 2012 hat das Betriebssystem seinen Tiefpunkt von knappen 35 Prozent erreicht. Ein Grund dafür könnten die Einführungen der beiden modernen Betriebssystem von Microsoft sein: Windows Vista und Windows 7.</p>
<h2>Neuer, hübscher aber nicht schneller: Windows Vista</h2>
<p>Große Kritikpunkte an Windows XP war nach mehreren Jahren das überholte Layout und die starre Verzeichnisstruktur für den Endnutzer. 2006 brachte Microsoft deshalb das Nachfolge-System Windows Vista auf den Markt. Laut eigenen Angaben sei der Markteintritt ein voller Erfolg gewesen. Die Nutzerstatistiken attestieren ein anderes Bild: 2009 nutzten etwa 19 Prozent der Computernutzer das aktuelle Betriebssystem von Windows. Sein persönliches Hoch hatte das OS noch im selben Jahr, als es im September einen Marktanteil von 23,36 Prozent erreichte. Bei den Nutzern wurde Vista nie besonders herzlich aufgenommen: Viele Nutzer klagten über extrem hohe Hardwareanforderungen, die es ihnen fast unmöglich machten, das System auf einem etwas älteren Rechner zu installieren. Auch die vielen Sicherheitsabfragen, die eigentlich einen Sicherheit-Vorteil hätten bedeuten können, wurden von den Nutzern als lästig eingestuft. Die Folge: Ab 2010 sank der Markanteil kontinuierlich weiter – auch zusätzliche Updates konnten den Kurs nicht verändern. Am Januar 2012 nutzen etwa 10 Prozent der Nutzer noch Windows Vista.</p>
<h2>Windows 7: In wenigen Monaten zur Erfolgsgeschichte</h2>
<p><a href="http://www.it-inftech.de/wp-content/uploads/2012/05/Windows_-_Vertical_Web.jpg"><img class="size-medium wp-image-813 alignright" title="Betriebssysteme 2009 bis 2012: Der König ist tot, es lebe der König" src="http://www.it-inftech.de/wp-content/uploads/2012/05/Windows_-_Vertical_Web-300x210.jpg" alt="Betriebssysteme 2009 bis 2012: Der König ist tot, es lebe der König" width="300" height="210" /></a>Bereits drei Jahre später wartete das Haus Microsoft mit einem neuen Betriebssystem auf: Mit Windows 7 hoffte man darauf, den relativen Misserfolg von Vista zu kompensieren. Windows 7 erschien im Oktober 2009, das sich in seiner Handhabung deutlich von anderen Microsoft-Betriebssystemen entfernt hat: Mehrere Instanzen eines Programms werden in der Taskleiste unter einem Icon zusammen gefasst, dank &#8220;Aero Snap&#8221; können Fenster blitzschnell angeordnet werden. Auch der altbewährte Windows-Explorer wurde aufgebohrt und durch die &#8220;Bibliotheken&#8221; unterstützt. Diese virtuellen Ordner fassen bestimmte Datei-Typen (zum Beispiel Videos) zusammen, die sich in Wirklichkeit beispielsweise auf verschiedenen Laufwerken befinden. Auch das vorher &#8220;nervige&#8221; Sicherheits-Center wurde überarbeitet und entschlackt. Die Nutzer dankten es Microsoft mit einem rapiden Anstieg in den Nutzerzahlen: Bereits im November, also einen Monat nach Markteintritt, hatte das OS einen Anteil von 4 Prozent bei den Nutzern. In den folgenden Monaten legte das System Nutzeranstiege von mehr bis zu 4 Prozent hin. Schon im November 2011 hatte sich Windows 7 als Marktführer etabliert: Es lag mit 39,04 Zählern vor dem ehemaligen &#8220;Champion&#8221;, Windows XP (37,91 Prozent). Bis Januar 2012 konnte sich &#8220;7&#8243; weiter bei den Nutzern etablieren. Im Januar lag der Anteil von Windows 7-Nutzern bei rund 44 Prozent.</p>
<h2>Die Außenseiter: Mac OS und Linux</h2>
<p>Relativ unbeeindruckt von Marktaktivitäten Microsofts zeigt sich Apples MacOS. 2009 lag der Marktanteil bei 3,68 Prozent &#8211; einem Wert, der wenig Konkurrenz für den &#8220;Großen&#8221; bedeutet. Eine weitere Aufteilung in die verschiedenen Betriebssysteme bei Apple &#8211; zum Beispiel Leopard und Tiger – bietet die Statistik nicht. Während sich Apple auf dem Tablet-, Smartphone- und MP3-Player-Markt als erfolgreichster Player durchsetzen kann, wächst der Anteil im Bereich der Betriebssysteme nur geringfügig. Das Wachstum ist zwar stetig, dafür aber sehr gering: Im Januar 2012 verzeichnet Apple einen Marktanteil von 7,33 Prozent. Obwohl es sich immer mehr zu einer ernstzunehmenden Alternative entwickelt, fehlt in der Statistik ein Betriebssystem komplett: Das kostenlose Open Source-System &#8220;Linux&#8221;, mit dem vor allem viele Informatiker arbeiten. Viele Computerserver laufen bereits heute zuverlässig mit Linux. Aufgrund seiner relativ hohen Anforderungen an die Fachkenntnisse des Nutzers hat es Linux aber bis heute nicht geschafft, eine ernsthafte kommerzielle Konkurrenz für Mircosoft und Apple zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Top10 Browserweiterungen für Chrome</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ella</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[slider]]></category>

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		<description><![CDATA[Chrome entwickelt sich langsam aber sicher zu einem beliebten Browser. Das liegt unter anderem anderem auch daran, dass es ähnlich wie bei Firefox ein ganze Reihe von Browsererweiterungen gibt. Die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.it-inftech.de/wp-content/uploads/2012/05/chrome-a_512.png"><img class="alignleft  wp-image-801" title="Top10 Browserweiterungen für Chrome" src="http://www.it-inftech.de/wp-content/uploads/2012/05/chrome-a_512-300x300.png" alt="Top10 Browserweiterungen für Chrome" width="151" height="151" /></a>Chrome entwickelt sich langsam aber sicher zu einem beliebten Browser. Das liegt unter anderem anderem auch daran, dass es ähnlich wie bei Firefox ein ganze Reihe von Browsererweiterungen gibt. Die Add-Ons sind in teilweise sogar die selben wie beim Mozilla Browser. Die Zehn beliebtesten sollen hier kurz vorgestellt werden.</p>
<h2 style="clear: both;"></h2>
<h2 style="clear: both;">Adblock Plus</h2>
<p>Auch in Chrome ist diese Erweiterung die beliebteste. Werbung wird eingeschränkt, bösartige Seiten werden daran gehindert sich zu öffnen und Flash und Java können blockiert werden.</p>
<h2>Google Mail-Checker</h2>
<p>Diese Erweiterung Zeigt die Anzahl der ungelesenen Nachricht an, die sich im Google Mail-Posteingang befinden. Mit einem Klick auf die Schaltfläche gelangt man direkt zum Mail-Konto.</p>
<h2>Turn Off the Lights</h2>
<p>Dieses Add-On ist äußerst praktisch wenn man Videos online schauen möchte. Mit einem Klick auf den Button wird die Seite abgedunkelt und das Video hervorgehoben. Diese Erweiterung unterstützt mehrere Videodienste, unter anderem auch Youtube.</p>
<h2>Google Chrome to Phone</h2>
<p>Chrome to Phone biete die Möglichkeit, Informationen wie etwa Links oder Ähnliches an ein Android Gerät zu senden. Mit einem Klick auf eine Schaltfläche werden die Informationen versandt. Es ist notwendig die Erweiterung auch auf dem Android Gerät zu installieren.</p>
<h2>Wishlist</h2>
<p>Den Amazon Wunschzettel von jeder beliebigen Webseite aus zu erweitern ist mit diesem Add-On möglich. Stößt man beim surfen auf ein interessantes Produkt kann es mit einem einfachen Klick zum Amazon Wunschzettel hinzugefügt werden.</p>
<h2>Stylish</h2>
<p>Mit dem Nutzerstil-Manager gibt es die Möglich verschiedene Designs für bestimmte Webseiten festzulegen. Es gibt eine große Auswahl an Styles unter anderem für Google oder Facebook.</p>
<h2>Firebug</h2>
<p>Firebug ist vor allem für jeden Webdeveloper ein nützliches Tool. Es zeigt den Quellcode (CSS, HTML und JavaScript) jeder Seite und analysiert darüber hinaus die einzelnen Elemente der jeweiligen Seite. Des Weiteren ist es möglich die Seiten live im Browser zu bearbeiten.</p>
<h2>Webseiten-Screenshot</h2>
<p>Für die Erstellung von Sreenshots einer Webseite gibt es diese nützliche Tool. Mit nur einem lick wird jede beliebige Seite, egal wie lang sie ist in einem Bild gespeichert. Formate die unterstützt werden sind, JPG und PNG</p>
<h2>Google +1 -Schaltfläche</h2>
<p>Dieses Add-On ermöglicht es, von jede beliebigen Webseite mit nur einem Klick mit den Freunden auf Google +1 zu teilen, egal wo im Web man sich gerade befindet.</p>
<h2>PanicButton</h2>
<p>Mit dem PanicButton könne alle Tabs in einem einzigen Button zusammengefasst werden. Sie verschwinden dann und könne mit einem Klick jederzeit wieder wieder aufgerufen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Top10 Browserweiterungen für Firefox</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ella</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[slider]]></category>

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		<description><![CDATA[Firefox ist einer der beliebtesten Browser um sich im Internet zu bewegen und das nicht ohne Grund. Firefox ist immer auf dem Aktuellsten Stand was die Darstellung von Webseiten angeht. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-779" title="Top10 Browserweiterungen für Firefox" src="http://www.it-inftech.de/wp-content/uploads/2012/05/logo-wordmark-vertical-255x300.png" alt="Top10 Browserweiterungen für Firefox" width="143" height="168" /><br />
Firefox ist einer der beliebtesten Browser um sich im Internet zu bewegen und das nicht ohne Grund. Firefox ist immer auf dem Aktuellsten Stand was die Darstellung von Webseiten angeht. Außerdem gibt es eine Menge an nützlichen Erweiterungen. Die Zehn besten sollen hier kurz vorgestellt werden.</p>
<h2 style="clear: both;"></h2>
<h2 style="clear: both;">Adblock Plus</h2>
<p>Die mit Abstand beliebteste Erweiterung ist Adblock Plus. Es dient der Einschränkung von Werbung die sich automatisch im Browser öffnet und blockiert bösartige Seiten. Es ist möglich die Filtereinstellungen zu personalisieren. So kann beispielsweise auch Flach und Java blockiert werden.</p>
<h2>Video DownloadHelper</h2>
<p>Dieses Add-On ist in der Beliebtheitsskala gleich hinter Adblock Plus. Es bietet die Möglichkeit Videos aber auch Audio- und Bildergalerien aus dem Netz herunterzuladen. Die Erweiterung Analysiert die Seiten und zeigt an wenn ein Inhalt heruntergeladen werden kann.</p>
<h2>Firebug</h2>
<p>Firebug ist für jeden Webdeveloper ein muss. Es zeigt nicht nur den Quellcode (CSS, HTML und JavaScript) jeder Seite an, sondern analysiert auch die einzelnen Elemente. Darüber hinaus ist es möglich die Seiten live im Browser zu bearbeiten.</p>
<h2>Easy YouTube Video Downloader</h2>
<p>Dieses Tool bietet, ähnlich wie der Video DownloadHelper, die Möglichkeit Elemente von Youtube direkt herunterzuladen. Es unterstützt M4A, MP3, MP4, AAC, FLV und HD Formate. Es arbeitet direkte in der Youtube Seite.</p>
<h2>Greasemonkey</h2>
<p>Dieses Add-On ermöglicht es dem Benutzer Einfluss auf die Funktionen und die Darstellung der aufgerufenen Webseite zu nehmen. Eigene Javascripte die im Browser ausgeführt werden, erweitern die Seite um Funktionen oder erledigen sich wiederholende Aufgaben automatisch.</p>
<h2>DownThemAll!</h2>
<p>Ist ein Downloadmanager, der darüber hinaus in der Lage das Herunterladen zu beschleunigen. Links oder Bilder einer Seite können heruntergeladen werden und der Benutzer bestimmt Kriterien dafür was genau der jeweilige Download enthalten soll.</p>
<h2>Flash Video Downloader &#8211; Youtube Downloader</h2>
<p>Diese Erweiterung entspricht in etwa den oben schon vorgestellten Video Download Programmen. Diese Add-Ons sind bei den Firefox Nutzern am beliebtesten, Große Unterschiede bei den einzelnen Tools gibt es aber nicht.</p>
<h2>NoScript</h2>
<p>Dieses Add-On bietet einen zusätzlochen Schutz für Firefox. Es erlaubt das Ausführen von Skripten nur wenn die Domain vom User als vertrauenswürdig eingestuft wurde. Dadurch wird das Ausnutzen von Sicherheitslücken verhindert.</p>
<h2>Personas</h2>
<p>Die Anpassung des Designs des Browser wird durch dieses Add-On ermöglicht. Je nach Geschmack kann aus verschiedenen Vorlagen ausgewählt oder ein eigenes Design kreiert werden.</p>
<h2>FlashGot</h2>
<p>Mit FlashGot ist es möglich verschiedene Downloads zusammenzufassen und gebündelt herunterzuladen. Mit der Erstellung solcher Galerien können Inhalte die über mehrere Seiten heruntergeladen werden mussten, zusammengefasst werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Fortschritte beim Internet im Flugzeug</title>
		<link>http://www.it-inftech.de/news/fortschritte-beim-internet-im-flugzeug/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[slider]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem Jahr 2013 wird das Netzwerk „Global Express“, das eine weltweite, schnelle und verlässliche Netzverbindung in Flugzeugen gewährleisten soll, seinen Betrieb aufnehmen. Die Unternehmen Honeywell und Inmarsat haben einen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-763" title="Fortschritte beim Internet im Flugzeug" src="http://www.it-inftech.de/wp-content/uploads/2012/05/internet-im-flugzeug-300x191.jpg" alt="Fortschritte beim Internet im Flugzeug" width="300" height="191" /></p>
<p>Ab dem Jahr 2013 wird das Netzwerk „Global Express“, das eine weltweite, schnelle und verlässliche Netzverbindung in Flugzeugen gewährleisten soll, seinen Betrieb aufnehmen. Die Unternehmen Honeywell und Inmarsat haben einen Vertrag abgeschlossen, demzufolge beide Konzerne auf diesem Gebiet kooperieren wollen.</p>
<h2 style="clear: both;">Schnelles Netz über den Wolken</h2>
<p>„Global Express“ soll <a href="http://www.inmarsatgx.com/aeronautical">Inmarsat</a> zufolge dafür sorgen, dass Internetnutzer im Flugzeug auf eine Datenübertragung von 50 Mbps als Downlink und 5 Mbps im Uplink zurückgreifen können. Ermöglicht wird dies durch die Nutzung von Ka-Band, einem Frequenzband, das sowohl in der Satellitenkommunikation als auch bei WLAN-Verbindungen verwendet wird. Die Hardware für das neue Netz soll von <a href="http://honeywell.com/News/Pages/Honeywell-And-Inmarsat-To-Modernize-Global-In-Flight-Connectivity.aspx">Honeywell</a> zur Verfügung gestellt werden. Das Unternehmen gibt an sein Know-How in der Satellitentechnik zur Verfügung stellen zu wollen. Ab dem Jahr 2014 soll das neue Netz flächendeckend zur Verfügung stehen. Den Reisenden stehen dann alle gewohnten Internetfunktionen zur Verfügung, wie etwa Socialmedia-Anwendungen, Videokonferenzen oder Multimedia-Funktionen. Die Passagiere werden dafür auf eine schnelle und zuverlässige Verbindung zurückgreifen können, verspricht Honeywell.</p>
<h2>Ein lohnendes Geschäft</h2>
<p>Honeywell schätzt, dass es bis zum Jahr 2016 etwa 10 Milliarden mobile Geräte geben wird, die auf das Internet zugreifen werden und das bei einer Weltbevölkerung von 7,3 Milliarden Menschen. Dementsprechend wird die Nachfrage nach mobilem Datenverkehr steigen. Mit dem „Global Express“ Netzwerk hofft das Unternehmen eine führende Position in diesem Bereich einnehmen zu können. Das Kooperationsabkommen zwischen den beiden Firmen wird Inmarsat in den nächsten zwanzig Jahren 2,8 Milliarden US-Dollar einbringen. Der Betrag setzt sich aus den Verkäufen der Hardware, dem Kundendienst und der Instandhaltung des neuen Netzwerkes zusammen.</p>
<p>Es ist zwar schon bei einigen Fluggesellschaften möglich auch während des Fluges das Internet zu nutzen, das neue Netzwerk soll aber angeblich schneller und weltweit verfügbar sein.</p>
<h2>Flächendeckendes Netz</h2>
<p>Das Abkommen bietet tatsächlich neue Möglichkeiten, wenn man den Ankündigungen der beiden Unternehmen glauben schenken darf. Ein flächendeckendes, schnelles Netz in der Luft existiert bisher noch nicht und wird vor allem von Privatunternehmen und auch staatlicher Seite, hier vor allem auch dem Militär nachgefragt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildnachweis:© Scanrail &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Greenpeace: Cloud-Anbieter nutzen häufig dreckigen Strom</title>
		<link>http://www.it-inftech.de/news/greenpeace-cloud-anbieter-nutzen-haufig-dreckigen-strom/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[slider]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer in diesem Monat veröffentlichten Studie wirft Greepeace Amazon, Apple und Microsoft vor, ihre Rechenzentren vor allem mit Strom aus Atomkraft bzw. Kohle zu betreiben. Der Ausbau des Cloudcomputing ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer <a href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/HowCleanisYourCloud_final.pdf">in diesem Monat veröffentlichten Studie</a> wirft Greepeace Amazon, Apple und Microsoft vor, ihre Rechenzentren vor allem mit Strom aus Atomkraft bzw. Kohle zu betreiben. Der Ausbau des Cloudcomputing mache einen Ausbau der Rechnerleistung und damit der Rechenzentren erforderlich, was für einen erhöhten Energiebedarf in diesem Bereich sorge. Deshalb solle doch vermehrt auf die Verwendung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen gesetzt werden.</p>
<h2>Lob für Google, Yahoo und Facebook</h2>
<div id="attachment_751" class="wp-caption alignleft" style="width: 289px"><a href="http://www.it-inftech.de/wp-content/uploads/2012/04/ranking-cloud-dienste-clean-energy-index.jpg"><img class="size-medium wp-image-751" title="Greenpeace: „Cloud-Anbieter nutzen häufig 'dreckigen Strom'“" src="http://www.it-inftech.de/wp-content/uploads/2012/04/ranking-cloud-dienste-clean-energy-index-279x300.jpg" alt="Greenpeace: „Cloud-Anbieter nutzen häufig 'dreckigen Strom'“" width="279" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">CLOUD-COMPUTING: Ranking der größten Anbieter nach dem CLEAN ENERGY INDEX 2012</p></div>
<p>Der Studie zufolge würden Google und Yahoo vor allem grünen Strom verwenden. Bei ihnen gebe es eine höhere Priorität für für diese Energie. Beide Konzerne würden auch aktiv die Förderung erneuerbarer Energien fördern. Spitzenreiter bei der Nutzung erneuerbarer Energien ist Yahoo, das mit einem Anteil von 56,4% an grünem Strom für seine Rechenzentren, weit vor den anderen untersuchten Unternehmen liegt.</p>
<p>Auch Facebook habe sich entschieden seine Onlineplattform die mittlerweile von über 800 Millionen Menschen weltweit genutzt wird mit sauberer Energie zu betreiben. Der erste Schritt hierzu sei der Bau eines neuen Rechenzentrums in Schweden, das komplett mit grünem Strom versorgt werden soll.</p>
<p>Generell bemängelte die Umweltschutzorganisation, dass die Unternehmen kaum Material für solche Untersuchungen zur Verfügung stellen würden und die Zahlen deshalb nur auf Schätzungen beruhen. Einzig das Unternehmen Akamai habe eine umfassende CO2-Bilanz veröffentlicht.</p>
<h2>Grüner Strom im Trend</h2>
<p>Alle Unternehmen scheinen sich aber dahingehend einig zu sein, dass grüner Strom, den  umweltschädlichen Energiequellen vorzuziehen sei. Zumindest sprach sich keines der Untersuchten Unternehmen gegen grünen Strom aus. Im Gegenteil, die kritisierten Firmen versuchten sich als besonders grüne Unternehmen darzustellen. So verwiesen sie darauf, dass Greenpeace falsche Berechnungen angestellt habe. Apple widersprach dem Gutachten und machte darauf aufmerksam, dass das von der Umweltorganisation untersuchte Rechenzentrum in den USA statt 100 Megawatt, wie von Greenpeace behauptet, nur 20 Megawatt verbrauchen würde. Auch Microsoft verwies auf eine seiner Anlagen im Bundesstaat Washington, die seine Energie von einem Wasserkraftwerk beziehen würde. Die Cloud-Rechenzentren bieten Greenpeace zufolge eigentlich ein enormes Potential beim Ausbau erneuerbarer Energiequellen, das viel stärker genutzt werden müsse.</p>
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		<title>Die Deutschen speichern lieber daheim</title>
		<link>http://www.it-inftech.de/news/die-deutschen-speichern-lieber-daheim/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren haben sich immer mehr Schlagwörter aus der Technikwelt im Alltagsleben eingenistet. &#8220;Cloud computing&#8221; ist eins davon. Grob gesagt geht es häufig um die Frage, wo Nutzer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_736" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.it-inftech.de/wp-content/uploads/2012/04/speicherorte-der-eigenen-dateien.jpg"><img class="size-medium wp-image-736" title="Wo speichern die Deutschen am liebsten ihren Dateien" src="http://www.it-inftech.de/wp-content/uploads/2012/04/speicherorte-der-eigenen-dateien-300x263.jpg" alt="Wo speichern die Deutschen am liebsten ihren Dateien" width="300" height="263" /></a><p class="wp-caption-text">Wo speichern die Deutschen am liebsten ihren Dateien</p></div>
<p>In den letzten Jahren haben sich immer mehr Schlagwörter aus der Technikwelt im Alltagsleben eingenistet. &#8220;Cloud computing&#8221; ist eins davon. Grob gesagt geht es häufig um die Frage, wo Nutzer ihre Daten speichern wollen: Auf dem PC, auf einem Speichermedium, oder in der &#8220;Wolke&#8221;, d.h. im Netz. Es wurde viel über Cloud-Anbieter, wie zum Beispiel <a href="http://www.dropbox.com/">dropbox</a>, und ihre scheinbar unendliche Erfolgspotential berichtet. Es war sogar von einer &#8220;Cloudifizierung&#8221; die Rede: Alles wird nur noch im Netz gespeichert.</p>
<p>Die Realität sieht aber etwas anders aus. Wie die Infografik zeigt, speichern 82 Prozent der Befragten lieber auf dem eigenen Rechner zu Hause, als ihre Daten ins Netz zu stellen. Allerdings gibt es Unterschiede zwischen den Medieninhalten: Foto- bzw. Videoplattformen wie <a href="http://www.picasa.com/">Picasa</a>, <a href="http://www.flickr.com/">Flickr</a> oder <a href="http://www.youtube.com/">Youtube</a> werden von 15 Prozent der Befragten regelmäßig genutzt. Mithilfe dieser Plattformen ist es möglich, beispielsweise private Urlaubsbilder oder Videos seinen Freunden und Bekannten zu zeigen.</p>
<p>Erfolgreicher sind derzeit aber noch die klassischen Speichermedien: 41 Prozent der Befragten gaben an, ihre Daten auf DVDs bzw. CDs zu speichern. 29 Prozent nutzen USB-Sticks. Ein knappes Viertel gab an, auch externe Festplatten für die Datensicherung zu nutzen. Diese eignen sich besonders gut dafür, Sicherungskopien von größeren Dateien (Videos, große Bildersammlungen etc.) anzufertigen. Onlinebasiert speichern die wenigsten Nutzer: Gerade einmal 12 Prozent gaben an, ihr &#8220;Internet-Postfach&#8221; zum Speichern von privaten Dateien zu benutzen. Damit ist in den meisten fällen das eigene Konto gemeint. Die Statistik legt nahe, dass viele Nutzer eine Kopie ihrer Mails also auch zusätzlich noch auf ihrem Rechner speichern. Weiter hinter dem Mailkonto liegen spezialisierte Speicheranbieter, wie <a href="http://www.dropbox.com/">Dropbox</a> oder <a href="http://www.docs.google.com/">Google Docs</a>.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass der heimische PC und klassische Speichermedien (CD, DVD, USB-Stick) immer noch viel beliebter sind als webbasierte Dienste sind, um private Daten zu sichern.</p>
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		<title>Browser Addons für Onlineshops</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer regelmäßig Onlineshops zum Einkaufen besucht, ist oft mit einer Flut von Gutscheinaktionen konfrontiert. Da fällt es schwer den Überblick zu bewahren und sich zu entscheiden ob ein Gutschein im ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer regelmäßig Onlineshops zum Einkaufen besucht, ist oft mit einer Flut von Gutscheinaktionen konfrontiert. Da fällt es schwer den Überblick zu bewahren und sich zu entscheiden ob ein Gutschein im konkreten Fall sinnvoll ist. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht und ärgert sich später, dass man nicht die Rabatte genutzt hat die zur Verfügung standen.</p>
<h2>Gutscheinaktionen sinnvoll nutzen</h2>
<div id="attachment_745" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.it-inftech.de/wp-content/uploads/2012/04/rabatte-und-gutscheine.jpg"><img class="size-medium wp-image-745" title="Browser Addons für Onlineshops" src="http://www.it-inftech.de/wp-content/uploads/2012/04/rabatte-und-gutscheine-300x207.jpg" alt="Browser Addons für Onlineshops" width="300" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Browser Addons für Onlineshops</p></div>
<p>Es gibt nun eine Reihe von Anbietern die Addons zur Verfügung stellen die den Internetnutzer auf aktuelle Angebote hinweisen die der besuchte Shop aktuell zu bieten hat. Dann kann der Kunde entscheiden ob er Beispielsweise einen Gutschein einlösen möchte oder nicht. Dabei muss nicht jedes mal nach einem Angebot gesucht werden, sondern es erscheint im Browser direkt der Hinweis auf eine entsprechende Aktion.</p>
<p>So bietet beispielsweise <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/shopclever-gutschein-melder/?src=search">shopclever.de</a> ein Addon an, dass diesen Service bietet. In einer Infoleiste wird dann angezeigt ob es eine Gutscheinaktion gibt. Weitere Anbieter solcher Funktionen sind <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/gutscheinrauschde-46375/">GutscheinRausch.de</a>, wo unter anderem Rabatte bei Zalando angezeigt werden, oder preisspion.de.</p>
<p>Die jeweiligen Anbieter der Anwendungen durchsuchen das Netz nach angeboten und stellen dann Listen zusammen auf denen die Rabatte aufgeführt sind. In der Regel sind alle Anwendungen aktuell. Ob wirklich alle Angebote angezeigt werden, hängt aber davon ab wie gründlich der jeweilige Hersteller das Netz durchsucht hat.</p>
<h2>Die Anbieter</h2>
<p>Jeder Anbieter behauptet von sich die umfangreichste Liste an Sparangeboten zusammenzustellen. Darum stellt sich die Frage welcher Anbieter dieses Versprechen wirklich einhält. Um das zu überprüfen muss der User selbst den jeweiligen Shop nach Gutscheinen und Sparaktionen durchsuchen. Bei den gängigen Online Angebote springen dem Kunden ohnehin sofort beim Besuch eines Internetmarktes ins Auge. Desweiteren gibt es auch genügend Seiten die sich darauf spezialisiert haben, Rabatte oder Sparaktionen aufzulisten oder stellen Preisvergleiche zur Verfügung. Diese Seiten stellen dann eben auch noch das entsprechende Addon zur Verfügung um dem Nutzer etwas mehr Komfort zu bieten. Dabei tauchen immer wieder die gleichen Onlineversandhäuser auf, die ganz Großen wie gesagt zu erst. Interessant wäre aber einmal zu erfahren ob es nicht auch bei kleineren Shops Möglichkeiten gibt Geld zu sparen. Dabei fällt auf, dass dort kein einziges Angebot angezeigt wird, auch wenn es Sparmöglichkeiten gibt. Die Addons versagen selbst bei <a href="http://www.thomann.de/de/index.html">Thomann.de</a> dem größten Musikversandhandel weltweit.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Dieser Befund gibt zu denken, werben doch die Anbieter der Browser Addons für Onlineshops mit täglich aktualisierten Listen von Angeboten. Tatsächlich helfen sie nur bei den größten Versandhäusern wie etwa Amazon, Otto der sie weisen auf <a href="http://www.winload.de/download/zalando-gutschein-115504">Rabatte bei Zalando</a> hin. Wer dort auf bequeme Art und Weise auf Sparmöglichkeiten hingewiesen werden möchte ist mit einem solchen Addon gut beraten. Alle Anderen bleibt wie bisher nur die Möglichkeit über Google oder direkt im entsprechenden Shop nach Angeboten zu suchen übrig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildnachweis:© vege &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Neue Diskussion um Kulturflatrate</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 09:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren schon tobt die Diskussion um das Urheberrecht im Zusammenhang mit dem Internet. Es habe ausgedient sagen die einen, es müsse auch im Internet gelten und dementsprechend überwacht werden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_729" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.it-inftech.de/wp-content/uploads/2012/04/kulturflatrate.jpg"><img class="size-medium wp-image-729" title="Neue Diskussion um Kulturflatrate" src="http://www.it-inftech.de/wp-content/uploads/2012/04/kulturflatrate-300x237.jpg" alt="Neue Diskussion um Kulturflatrate" width="300" height="237" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Diskussion um Kulturflatrate</p></div>
<p>Seit Jahren schon tobt die Diskussion um das Urheberrecht im Zusammenhang mit dem Internet. Es habe ausgedient sagen die einen, es müsse auch im Internet gelten und dementsprechend überwacht werden sagen die anderen. Im Zusammenhang mit den Urheberrechts-Abkommen ACTA über das schon diesen Sommer im EU-Parlament abgestimmt werden soll gewinnt die Auseinandersetzt an Bedeutung.</p>
<h2 style="clear:both">Die technische Seite</h2>
<p>Eine Möglichkeit beide Parteien zu versöhnen bietet die sogenannte Kulturflatrate. Dabei wird von jedem Bürger eine pauschale Abgabe verlangt, die dann an die jeweiligen Rechteinhaber weitergeleitet wird. Die Höhe des Betrags, den die Produzenten der kulturellen Güter bekommen, hängt davon ab wie oft das jeweilige Werk genutzt, sprich herunter geladen wird. Das müsste ersteinmal herausgefunden werden. Das könnte beispielsweise mithilfe der Analyse von Download-Zahlen geschehen. Diese müssten dann aber in entsprechenden Datenbanken erfasst werden. Den Aufwand den diese Variante verursacht kann sich jeder selbst ausmahlen.</p>
<h2>Für Künstler hilfreich?</h2>
<p>Neben der Verwaltungstechnischen Seite stellt sich aber die Frage ob damit das Problem gelöst wäre. Im Grunde werden so die illegalen Downloads nachträglich legalisiert und jeder kann weiterhin, allerdings ungestraft, so viel herunterladen wie er möchte. Ob darin auch proprietär Software inbegriffen wäre, ist fraglich. Es ist wohl kaum vorstellbar, dass Microsoft seine Produkte einfach so freigibt, hier müsste wohl weiterhin bezahlt werden. Die Kulturflatrate soll aber vor allem Künstlern helfen. Einen Teil der Einnahmeverluste würde diese Möglichkeit wohl auffangen, aber ob ein Musiker, der von seiner Arbeit leben muss, tatsächlich mit den Einnahmen zufrieden wäre, die eine solche Abgabe abwirft ist fraglich. Denn der Gewinn für einen Download über eine freien Anbieter wäre wohl viel Geringer als der Preis für den Kauf einer CD. Der Journalist McCandless <a href="http://www.informationisbeautiful.net/2010/how-much-do-music-artists-earn-online/">stellte dieses Verhältnis jüngst in einer Grafik dar.</a> Die Zahlen sprechen für sich, denn nicht jeder kann mit Downloads im Millionenbereich rechnen. Damit ist das Modell einer Kulturflatrate zumindest in dieser Hinsicht fragwürdig.</p>
<h2>Offene Fragen</h2>
<p>Auch wenn ein pauschale Abgabe für den Download von immateriellen Kulturgütern nicht die beste aller Lösungen ist, ist sie doch zumindest ein erster Ansatz. Es besteht jedenfalls noch erheblicher Diskussionsbedarf um zu einen Ausgleich der Interessen von Internetnutzern und Künstlern zu kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildnachweis:© Thomas Jansa &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Anteile der Vertragsarten bei der Nutzung des mobilen Internets</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 08:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit den 1990er Jahren ist es möglich mit dem Handy auf das Internet zuzugreifen. Damals mag die Geschwindigkeit zwar noch gering, doch die Entwicklung schritt immer rasanter voran. Heute ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit den 1990er Jahren ist es möglich mit dem Handy auf das Internet zuzugreifen. Damals mag die Geschwindigkeit zwar noch gering, doch die Entwicklung schritt immer rasanter voran. Heute sind die Geschwindigkeiten beim mobilen Web, vergleichbar mit denen des ortsgebundenen Zugangs. Damit lässt sich auch erklären warum immer mehr Menschen von ihren Mobilen Geräten aus auf das Netz zugreifen, oder mobiles Breitband an ihrem Rechner zuhause nutzen möchten.</p>
<h2>Neue Möglichkeiten, guter Preis</h2>
<div id="attachment_723" class="wp-caption aligncenter" style="width: 620px"><a href="http://www.it-inftech.de/wp-content/uploads/2012/04/nutzung-mobiles-internet.jpg"><img class="wp-image-723 " title="Anteile der Vertragsarten bei der Nutzung des mobilen Internets" src="http://www.it-inftech.de/wp-content/uploads/2012/04/nutzung-mobiles-internet-610x384.jpg" alt="Anteile der Vertragsarten bei der Nutzung des mobilen Internets" width="610" height="384" /></a><p class="wp-caption-text">Anteile der Vertragsarten bei der Nutzung des mobilen Internets</p></div>
<p>Dieser Zuwachs lässt sich neben den technischen Verbesserungen vor allem auch mit den interessanten Angeboten erklären mit denen die Anbieter die Kunden umwerben. So gibt es Flatrates für das Netz ebenso wie das Prepaid Internet, bei dem der Nutzer seinen Zugang mit einem Geldbetrag aufladen kann.</p>
<p>Die Flatrates sind mit einem Anteil von 63,3 an das allen bestehen Vertragsarten die bei weitem beliebteste Art sich mit dem Web zu verbinden. Das überrascht nicht, weiter, bietet diese Möglichkeit maximale Flexibilität bei gleichbleibenden Kosten.</p>
<p><a href="http://www.prepaid-internet.eu/">Prepaid Internet</a> ist die am zweit häufigsten verwendete Art sich in das Netz einzuwählen. Mit 26,8 Prozent liegt sie aber deutlich hinter der vorher genannten Variante. Dabei ist auch hier eine Gewisse Flexibilität gegeben und die Kosten sind überschaubar.</p>
<p>Die anderen Möglilchkeiten das Internet mobil zu nutzen, wie etwa über Satellit, oder Hotspots an bestimmten Punkten in großen Städten an denen das Internet öffentlich zugänglich ist. Beide Möglichkeiten sind aber entweder sehr teuer, langsam oder aber unzuverlässig.</p>
<p>In der Regel bieten die Provider UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) zur Datenübertragung an. Die Geschwindigkeiten sind hier relativ hoch. Mit der Erweiterung HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) sind Datenraten von 7,2 Mbit/s möglich. Damit ist die Geschwindigkeit des Datenaustauschs hoch genug um nicht störende Ladezeiten in Kauf nehmen zu müssen.</p>
<p><strong>Mobiles Internet setzt sich durch</strong></p>
<p>Ob Flatrate oder Prepaid Vertrag, das mobile Internet hat längst den Siegeszug begonnen. Allein schon der vielen Smartphones oder anderer mobiler Endgeräte wegen, deren Nutzung erst durch eine schnelle Datenübertragung zu akzeptablen Preisen lohnend wurde. Hier ist in jedem Fall noch mit bedeutenden Innovationen zu rechnen.</p>
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		<title>Absatz von Tablets weltweit vom 2. Quartal 2010 bis zum 4. Quartal 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 09:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[slider]]></category>

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		<description><![CDATA[Tablet-Computer sind innerhalben der letzten zwei Jahre zu einem wahren Kassenschlager geworden. Das geht aus einer Studie der Markt- und IT-Firma International Data Corporation (IDC) hervor. Während die Verkaufszahl Mitte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.it-inftech.de/wp-content/uploads/2012/03/absatz-tablets-weltweit.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-713" title="Absatz von Tablets weltweit vom 2. Quartal 2010 bis zum 4. Quartal 2011" src="http://www.it-inftech.de/wp-content/uploads/2012/03/absatz-tablets-weltweit-300x210.jpg" alt="Absatz von Tablets weltweit vom 2. Quartal 2010 bis zum 4. Quartal 2011" width="300" height="210" /></a>Tablet-Computer sind innerhalben der letzten zwei Jahre zu einem wahren Kassenschlager geworden. Das geht aus einer Studie der Markt- und IT-Firma <a href="http://www.idc.com/home.jsp">International Data Corporation (IDC)</a> hervor. Während die Verkaufszahl Mitte 2010 von 3,3 auf 4,5 Millionen Geräte weltweit relativ gemäßigt zunahm, brach vor allem das letzte Quartal 2010 alle bisher da gewesenen Rekorde: Mehr als 10,1 Millionen Tablets wurden in diesem Zeitraum verkauft. Diese Zahl wurde 2011 nochmals getoppt: Im dritten Quartal 2011 wurden 13,6 Geräte, im vierten Quartal 2011sogar 18,1 Millionen Tablets verkauft.</p>
<h2>Erfolgsfaktor iPad</h2>
<p>Einen großen Einfluss auf den rasanten Anstieg dürfte die Markteinführung von Apples iPad gehabt haben. Das iPad wurde in den USA im April und <a href="http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-PC-Hardware-iPad-erst-ab-Ende-Mai-in-Deutschland-5211428.html">in Deutschland im Mai 2010 an den Markt gebracht</a> und begeisterte seine Nutzer mit zahlreichen Features sowie der M&ouml;glichkeit, mobil zu surfen. Kurz darauf stieg der Zahl der verkauften Tablets um mehr als 124 Prozent an auf 10,1 Millionen verkaufte Ger&auml;te an. Traditionell stagnierte der Verkauf von Tablets nach den Weihnachtsfeiertagen 2010, pendelte sich aber bei immer noch bei einer respektablen Verkaufszahl von 7,2 Millionen im ersten Quartal 2011 ein.</p>
<h2>Androids erobern den Markt</h2>
<p>Von Apples Erfolg begeistert bringen nun auch andere Anbieter, <a href="http://www.sparhandy.de/samsung/">wie zum Beispiel Samsung</a>, neue Tablet-Computer auf den Markt. Auch HP sorgt nach der R&uuml;ckkehr ins Tablet-PC-Gesch&auml;ft immer wieder f&uuml;r positive &Uuml;berraschungen. Durch den teils geringeren Preis anderer Anbieter und die Einführung des iPad 2 im März 2011 legte der Absatz noch einmal um fast 90 Prozent auf 13,6 Millionen verkaufter Geräte zu. Damit war der Erfolg von Tablet-Computern 2011 nicht mehr aufzuhalten: Im dritten Quartal verkauften sich 18,1 Millionen Tablets weltweit. Innerhalb eines Jahres ist die Zahl an verkauften Geräten also um mehr als 300 Prozent angestiegen.</p>
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